Meine Ausbildung

Adnan Suleiman
Fachinformatiker für Systemintegration, 1. Lehrjahr

Wie sieht dein aktueller Ausbildungsalltag aus? 
Ich erlerne im Moment die Grundlagen für meinen Beruf als Fachinformatiker. Dazu durchlaufe ich verschiedene Ausbildungsbereiche, wie Programmieren, das Einrichten und Verwalten von Windows Clients und Windows-Servern und Elektrotechnik. Meine Ausbildung findet hauptsächlich im afib-Büro und in der Charité Campus Benjamin Franklin statt. Einzelne Ausbildungsbereiche absolvieren wir auch am Ausbildungszentrum Berlin. Dazu kommt der regelmäßige Unterricht an der Berufsschule.

Wie ist der Kontakt zu den Ausbilder*innen und den anderen Auszubildenden?
Die Ausbilder*innen sind freundlich, kompetent und hilfsbereit. Der Kontakt zu meinen Mitauszubildenden ist sehr gut. Wir sind in gutes Team.

Wie oft hast du Berufsschule?
Die Berufsschule findet jede dritte Woche statt.

Warum würdest du die Ausbildung im afib empfehlen?
Aufgrund der praxisorientierten Ausbildung, der kleinen Lerngruppen und der persönlichen Betreuung würde ich die Ausbildung im afib empfehlen. Zudem erfolgt die Ausbildung nach den neusten Standards.

Was waren bisher deine Highlights in der Ausbildung und worauf freust du dich noch?
Mein bisheriges Highlight war das Absolvieren der Microsoft-Zertifikate. Ich freue mich vor allem auf den praktischen Einsatz im nächsten Ausbildungsjahr.

Megi Dauti
Fachrichtung Systemintegration, 2. Lehrjahr

Wie würdest du den Ausbildungsverlauf beschreiben und wo stehst du gerade in deiner Ausbildung?

Die Ausbildung ist grob in zwei Phasen unterteilt. Zuerst wird ungefähr neun Monate lang intensiv Theorie im afib-Büro am FU Campus für Geowissenschaften unterrichtet. Hier werden alle Azubis wissenstechnisch auf einen Stand gebracht, sodass jeder die gleiche Grundlage besitzt. Der Stoff ist relativ breit gefächert und reicht von Elektro- und Netzwerktechnik über Programmierung bis hin zu Datenschutz. Im Anschluss geht jeder Auszubildende in die Praxisphase über. Diese besteht aus drei Einsätzen in jeweils unterschiedlichen Abteilungen an den Standorten der einzelnen Verbundpartner. Aktuell bin ich am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in der zentralen IT.

Wie sieht dein aktueller Ausbildungsalltag aus?
Im Fokus steht derzeit der Aufbau eines Datenbank-Clusters mithilfe von Container-Technologie. Das lässt sich auch im Home-Office dank Remote-Zugriff sehr gut erledigen und bereitet mir viel Freude. Um die Moral auf einem hohen Level zu halten, trifft sich das Team wöchentlich in einer Videokonferenz, um zu plaudern und den aktuellen Stand der Dinge zu besprechen.

Wie ist der Kontakt zu den Ausbilder*innen und den anderem Auszubildenden?
Herr Bavar steht den Azubis als Koordinator des Ausbildungsverbundes stets als Ansprechpartner für alle Belange zur Verfügung. Auch Kritik wird gut angenommen. Innerhalb des afibs erfolgt die Kommunikation kollegial per Whatsapp oder Discord. Allgemein herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. 

Wie läuft das mit den Auslandspraktika ab? Kannst du das einmal erklären?
Alle Auszubildenden, die am Erasmus+-Programm teilnehmen, durchlaufen eine Art Bewerbungsverfahren, auf das man im Englischunterricht vorbereitet wird. Die Kooperationsunternehmen vor Ort führen dann mit den Azubis, die ihnen aufgrund der Unterlagen besonders ins Auge stechen, individuelle Bewerbungsgespräche. So lernt man sich vorab gegenseitig kennen.

Was gefällt dir am afib? 
Die Theoriephase bereitet sehr gezielt auf den Berufsschulstoff vor, womit man es zu Beginn durch den erhöhten Lernaufwand vielleicht etwas schwerer hat. Dadurch kann man aber von Anfang an in Klausuren glänzen. Auch ist zu erwähnen, dass die Theorie unter anderem von Auszubildenden vermittelt wird. Das bietet letzteren die Chance, ihre Sozialkompetenz zu verbessern und die Kunst der Wissensvermittlung zu erlernen. Auch gefällt mir, dass von Anfang an versucht wird, die Gruppe zusammenzuschweißen und das Gefühl einer Einheit entstehen zu lassen. Von ehemaligen Lehrjahren weiß ich, dass diese Vorgehensweise Früchte trägt, da unter den Ex-Azubis nach wie vor gute Freundschaften gepflegt werden.

Warum würdest du die Ausbildung im afib empfehlen? 
Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert und bietet neben der Berufserfahrung, die man somit zu Beginn der eigenen IT-Karriere sammelt, zusätzlich die Möglichkeit, wertvolle Zertifizierungen wie beispielsweise den Cisco Certified Network Associate (CCNA) zu erlangen. Auch das MocamBIT-Projekt, das es uns erlaubt, auf freiwilliger Basis Projekte in Mosambik oder Albanien durchzuführen, ist ein Highlight. Dieses Angebot sollte man definitiv nutzen. Immerhin wäre ich ohne dieses Projekt nicht hier in Berlin.

Was waren bisher deine Highlights in der Ausbildung und worauf freust du dich noch?
Das Erlangen des CCNA hat für mich besonderen Erinnerungswert, da ich mich intensiv vorbereitet habe und somit eine hohe Punktzahl erzielen konnte. Auch freue ich mich aktuell darauf, mein eigenes Abschlussprojekt selbstständig zu planen und durchzuführen, um zu demonstrieren, was ich bisher gelernt habe.

Christoph Linnemann
Fachrichtung Systemintgration, 2. Lehrjahr

Wie sieht dein aktueller Ausbildungsalltag aus?  
Ich komme morgens um 9 Uhr am Campus Veterinärmedizin an und gehe um 17 Uhr. Meine Aufgaben vor Ort sind sehr speziell und werden mir von meinem Vorgesetzten gegeben. Dazu gehören IT-Support, spontan auftretende Probleme zu beheben und verschiedene Verwaltungs- und Programmieraufgaben.

Wie ist der Kontakt zu den Ausbilder*innen und den anderem Auszubildenden?
Der Kontakt mit dem Ausbilder ist sehr fachlich und professionell. Der Kontakt mit den Azubis ist sehr nett und freundlich. 

Wem würdest du die Ausbildung im afib empfehlen?
Ich würde den afib Leuten empfehlen, die sehr zielstrebig und versiert arbeiten und eine Möglichkeit auf sehr viele Zertifikate haben wollen.

Was waren bisher deine Highlights in der Ausbildung und worauf freust du dich noch? 
Meine Highlights waren das Teamtraining und die Windows Server MTA Zertifikat Vorbereitung.

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